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Max Neissendorfer

Max Neissendorfer


Jazz Sänger und Pianist


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Der Münchner Sänger und Pianist Max Neissendorfer ist seit Mitte der 70er Jahren aus der Deutschen und Münchner Jazz-Szene nicht mehr wegzudenken. Neben seiner Tätigkeit als aktiver Musiker ist er stellvertretender Schulleiter in der Berufsfachschule für Rock, Pop, Jazz "Neue Jazzschool München."

Termine

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  • Max Neissendorfer - LIVE


    Solo, im Trio oder mit seinem neuen Programm:
    Ich brauch Tapetenwechsel. Jedes seiner Konzerte verspricht Jazz und Swing vom Feinsten. Abgesehen von einer Menge Humor und einigen der besten Jazz Musiker, die Deutschland zu bieten hat.
  • 10. November - Das Trio "Live"


    Max Neissendorfer Trio - Live. Unglaubliche Engergie und nie enden wollende Spielfreude. Das trifft am besten, was das "Max Neissendorfer Trio" ausmacht.
    Freut euch auf einen Abend aus Musik aus großen Tönen!
  • 24. Dezember - Weihnachts-Special


    Horch wer kommt von draußen rein? Durch den Kamin hört man die wohligen Kläge aus vergangenen zeiten. Gemischt mit einer Prise Moderne verleiht das Jazz Trio und um den Weihnachtmann der "Stillen Zeit" etwas Pepp.

Projekte

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Der Münchner Jazz Sänger und Pianist zeigt in seinen verschiedenen Projekte seine unglaubliche Vielfätligkeit. Neue Interpationen bekannter Pop-Titel und unerwartete wort-akrobatische Versionen unvergessner Jazz-Standards.

  • Ich brauch Tapetenwechsel


    Max Neissendorfer begibt sich in die Reihe von Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer, Alexandra, Annett Louisan und Udo Jürgens. Nicht unbedingt im Hinblick auf die Musik. Int seinem neuen Programm „Ich brauch Tapetenwechsel“ benutzt der Münchner Jazz Sänger die Sprache, mit der er aufgewachsen ist: Deutsch. Jetzt mehr über den "Tapetenwechsel" erfahren
  • I do it my Way


    Einen echten Geniestreich erkennt man daran, dass er auch nach Jahr und Tag nichts von seiner Leuchtkraft verliert. Er wird immer – und stilübergreifend – funktionieren.  Und das ist auch der Grund, warum Max Neissendorfer für dieses Programm gesungene Geschichte präsentiert. Große Hits, die ganze Generationen beeinflusst haben. Hier gibts mehr Infos
  • Novecento


    Novecento oder „Die Legende vom Ozeanpianisten“ ist ein Monolog des Italienischen Schriftstellers Alessandro Baricco. Gelesen vom Schauspieler Friedrich von Thun. Der Jazzpianist Max Neissendorfer lässt sich dabei von der Atmosphäre inspirieren und improvisiert den musikalischen Hintergrund der Lesung  am Klavier. Jetzt die vollständige Beschreibung lesen


Pressestimmen



  • Very own sound of the highest quality. This is vocal jazz as it should be and I think this band deserves better than being called a tribute band …
    FolkWorld
  • Max Neissedorfer Feedback


    Er klingt großartig! Seine Stimme ist die eines echten Crooners, er beherrscht Timing, Phrasierung und Intonation…

    Jazzthetik


  • Sein Gespür für stimmige Tempi, dynamische Differenzierungen und adäquate Themenbehandlungen gepaart mit Vitalität und einer gehörigen Portion Bluesfeeling machen ihn heute unverwechselbar, ein pralles Fest für lärmgeplagte Ohren.

    Jazzpodium

  • Max Neissedorfer Feedback


    Es war ein Jazzabend der Superlative. Es stimmte geradezu alles. (...) vom Feinsten was der … Jazz in Europa zu bieten hat.

    Harz Kurier, Osterode

  • Max Neissendorfer

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    Er wird heute laut Fachpresse als “Europas bester Pianist und Sänger in seinem Bereich” gelobt und begann seine Karriere mit einer klassischen Klavierausbildung. Diese wurde anschließend durch Kompositionsunterricht an der Musikhochschule München sowie einer Ausbildung an der Munich Jazz School bei Joe Haider erweitert.

    Die Erfolge blieben nicht aus und erhielt bereits 1980 mit seinem „Swiss Jazz Quintet“ den 1. Preis der Int. Jazz Federation. 1982 wurde er zum Preisträger für interpretierende Kunst der Landeshauptstadt München gekürt.
  • Rund um die Welt


    Max Neissendorfers Tourneen und Konzerte führten ihn rund um die Welt. Mit seinem „Swiss Jazz Quartet“ spielte er in New York, Detroit und bei ausgedehnten Europatourneen. Er spielte bei den wichtigsten Festivals von Montreux bis Warschau. Tourneen mit „Hannibal Marvin Peterson“ durch Italien, Frankreich und die Schweiz sowie mit Archie Shepp quer durch Österreich und ebenfalls durch Italien gehören ebenso zu seiner Vita wie die „hunderte“ von Konzerten mit „Charly Antolini’s Jazz Power“. Doch das Piano sollte ihm bald nicht mehr als Ausdrucksmittel genügen. Und so übertrug er sein untrügliches Gespür für Timing, Phrasierung und Improvisation auf ein weiteres Instrument: seine Stimme.

    Damit zählt Max Neissendorfer heute zu den vielseitigsten Jazz-Pianisten und Scat-Sängern Europas. 
  • Der "Aha-Effekt"


    "Mein Ziel ist es das Flair der Sinatra-Ära, die virtuose stimmliche Kunst eines Bobby McFerrin und die Pop-Inszenierungen der Auftritte eins Elton John so zu verbinden, daß ein breites Publikum mit der Vorliebe für handgemachte, qualitativ hochwertige Musik wieder den "Aha-Effekt" bei Live-Auftritten erleben kann, so wie es eben bei Auftritten der vorgenannten unsterblichen Größen des Musikgeschäftes war und immer noch möglich ist." 

    Als Vorsitzender und Dozent der Neuen Jazzschool München e.V. und stellvertretender Schulleiter der Berufsfachschule für Musik Fachrichtung Rock/Pop/Jazz München gibt Neissendorfer seine langjährige Erfahrung und seine pulsierende Spielfreude an den Nachwuchs weiter.